Börsensprüche

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350. Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins. (Warren Buffet)
351. Reich wird, wer in Unternehmen investiert, die weniger kosten, als sie wert sind. (Warren Buffet)
352. Richtig ist alles, womit man in den Märkten Geld verdienen kann. (Jörg Fricke)
353. Risiko entsteht dann, wenn Anleger nicht wissen, was sie tun. (Warren Buffet)
354. Risiko ist die Bugwelle des Erfolges. (Carl Amery)
355. Schauen Sie nach unten, bevor Sie nach oben schauen. (Martin Pring)
356. Schlimmer kann es jetzt nicht mehr kommen.
357. Sell in May and go away.
358. Sie kaufen erst, wenn sie meinen. Jedes Risiko vermieden zu haben. Meistens kaufen sie zu spät. (J. Paul Getty)
359. Sie müssen wissen, wenn sie schief liegen. Dann müssen Sie verkaufen. (Peter Lynch)
360. Siegen die Footballer der AFC (American Football Conference) im Finale gegen die Footballer der NFC (National Football Conference), fällt der Dow Jones.
361. Sitzt die Maus am Speck, so piepst sie nicht. (Abraham a Santa Clara)
362. So manch einfältiger Kommentar stammt sogar von großen Gurus, über die ich nur laut lachen kann. (André Kostolany)
363. So schön der kurzfristige erfolg auch ist, im Endeffekt zählt nur, was langfristig unter dem Strich übrig bleibt. (Gregor Gielen)
364. Solange ich nicht erkennen kann, dass sich der Gewinntrend dreht, verkaufe ich nicht. (Kurt Ochner)
365. Solange unsere Investments in jedem Jahr 15 Prozent zulegen, mache ich mir um Quartalszahlen keine Sorgen. (Warren Buffet)
366. Sonderangebote gibt es nicht. (Karsten Schiebler)
367. Spekulation ist kein einfaches Geschäft. Es ist kein Spiel für dumme und mental faule Menschen mit geringem emotionalem Gleichgewicht. (Jesse Livermore)
368. Spekulative Investments sind wie ein Tennismatch: Entscheidend ist die volle Konzentration auf das nächste As, anstatt sich über den letzten Doppelfehler zu ärgern. (A. Gerstenberger)
369. Spekulieren ist experimentieren mit dem Zufall.
370. Spekulieren ist kein Spiel mehr, es ist eine Maßnahme zum Schutz des Vermögens. (André Kostolany)
371. Spekulieren täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
372. Spekulieren? Ach mein Lieber, das ist Krankheit, schwarz auf weiß; das verursacht Wechselfieber, und der dritte Tag bringt Schweiß. (M.G. Saphir)
373. Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts! (André Kostolany)
374. Steigen die Kurse rasant an, kaufen die Dummköpfe, ich nenne sie die schwachen Hände, dann muss man verkaufen. Fällt die Börse in sich zusammen, dann muss man kaufen, weil die Dummköpfe auf der Verkäuferseite stehen. Nicht wegen der eigenen Klugheit, sondern an der Dummheit der anderen verdient der erfolgreiche Börsianer. (André Kostolany)
375. Steigende Zinsen sind Gift für Aktien.
376. Steigt die Börse, kommt das Publikum, fällt die Börse, geht das Publikum. (André Kostolany)
377. Süße Frucht, bittere Frucht – Börse!
378. The trend is your friend.
379. Tief Kaufen (bei Schwäche), hoch verkaufen (bei Stärke). (Martin Pring)
380. Trockenaktionär = Teilnehmer am Börsenspiel
381. Über das Wochenende hat man Ruhe und Zeit, um sich Gedanken über die Börse zu machen, und dann kann man nach reifer Überlegung die Strategie entwickeln und Pläne schmieden. (André Kostolany)
382. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre mentale Verfassung, um zu bewerten, wie Sie zurechtkommen. (Martin Pring)
383. Um die Zukunft einer Geldanlage abzuschätzen, müssen wir die Nerven, Hysterien, ja sogar die Wetterfühligkeit jener Personen beachten, von deren Handlungen diese Geldanlage weitgehend abhängt. (John Maynard Keynes)
384. Unterbewertete Aktien suchen. Meiden Sie Tipps und verlassen Sie sich nicht auf Gurus. Beherzigen Sie auch den alten Börsenspruch: "Hin und Her macht die Taschen leer!" Genauer gesagt, es macht Ihre Taschen leer und die der Bank oder des Brokers voll! Die größten Gewinne machen Sie mit Aktien, deren Börsenkurs unter dem wahren Wert des Unternehmens liegt. (Gottfried Heller)
385. Unterhalte ich mich mit einem Börsenkollegen, so brillant er auch sein mag, merke ich nach zwei Sätzen, dass er Volkswirtschaft studiert hat. Seine Argumente und Analysen sind in ein Korsett eingezwängt, aus dem er nicht herausfindet. (André Kostolany)
386. Untersuchungen des Dow Jones und der Preisbewegungen von Silber, Sojabohnen und Weizen haben ergeben, dass der Kauf bei Vollmond und Verkauf bei Neumond ein einfacher und erfolgreicher Marktindikator ist
387. Utopien sind oft nur vorweggenommene Wahrheiten.
388. Verfüge nie über Geld, eh Du es hast. (Thomas Jefferson)
389. Verkauft ein Börsenspekulant seine Papiere zum doppelten Kurs, nenne ich das normal. (André Kostolany)
390. Verliebe Dich nie in eine Aktie, bleibe immer aufgeschlossen. (Peter Lynch)
391. Verlust lässt sich ertragen, gewinn bringt dir auch Plagen.
392. Verlust macht Frust, Gewinn macht Sinn!
393. Versuchen Sie kein Bottom-Fishing. (Peter Lynch)
394. Versuchen Sie nicht, jede Marktänderung vorwegzunehmen. (Martin Pring)
395. Versuchen Sie nie, bei Kurstiefs zu kaufen und bei Kurshochs zu verkaufen. (Bernard Baruch)
396. Viele wundern sich darüber, was an der Börse geschieht; sie tun es nur, weil sie die Börse nicht kennen. (André Kostolany)
397. Von einer falschen Idee können wir manchmal so irregeführt werden, dass wir ein Leben lang in dem Irrtum bleiben und die wahre Lage nie erkennen. (André Kostolany)
398. Von Gewinnmitnahmen wird niemand arm!
399. Vor dem Boom und nach dem Krach herrscht große Stille. (André Kostolany)
400. Vor dem Boom und nach dem Krach herrscht große Stille. Was sich dazwischen abspielt, ist nur hysterischer Lärm ohne viel Verstand. (André Kostolany)
401. Vorsicht ist die Einstellung, bei der das Leben an der Börse sicher wird, aber die auch oft genug nicht glücklich macht.
402. Wahljahre sind gute Börsenjahre.
403. Währungsspekulanten sind Leute, die fest an die Unfähigkeit von Regierungen glauben. (Pierre van Dangen)
404. Warum soll ich die zweitbeste Aktie kaufen, wenn ich die beste haben kann? (Warren Buffet)
405. Was an der Börse jeder weiß, macht mich nicht heiß. (André Kostolany)
406. Was halten Sie von Aktien, Herr Abs? – Die Finger. (Hermann Josef Abs)
407. Was ist der Unterschied zwischen der Börse und einer Straßenbahn? An der Börse wird zum Ein- und Aussteigen nicht geklingelt.
408. Was ist ein Spekulant ? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle zahlen zu können.
409. Was man nicht braucht - ist mit einem Heller noch zu teuer bezahlt. (L. Annaeus Seneca)
410. Was man zu teuer kauft, verwendet man gewöhnlich auch noch schlecht, weil ohne Liebe und mit peinlicher Erinnerung - und so hat man einen doppelten Nachteil davon. (Friedrich Nietzsche)
411. Was muss der Spekulant können ? Ein großer Denker sagte einmal: „Kultur ist, was übrigbleibt, wenn man schon alles vergessen hat." Genauso verhält es sich mit dem Börsenwissen. Es ist das, was übrigbleibt, wenn es Ihnen gelingt, all das zu vergessen, woran die Volkswirte ständig herumnagen: Bilanzen, Kurse, Statistiken und anderen Kram - kurz das ganze Rüstzeug, das in Computern oder verstaubten Bibliotheken steckt. Nichts wissen, aber alles verstehen, das Gras wachsen hören und Phantasie haben - das alles macht den idealen Spekulanten aus. (André Kostolany)
412. Weltweit investieren. Wenn Sie weltweit suchen finden Sie mehr und bessere Kaufgelegenheiten. Wenn Sie Ihr Kapital an verschiedenen Börsen streuen, mindern Sie ihr Risiko und steigern Ihren Gewinn. (Gottfried Heller)
413. Wen nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse. (André Kostolany)
414. Wenn alle Spieler auf eine angeblich todsichere Sache spekulieren, geht es fast immer schief. (André Kostolany)
415. Wenn Aufsteiger und Absteiger sich treffen, sind beide gleichermaßen reich: Der erste an Erwartungen, der zweite an Erfahrungen. (Claus Biederstädt)
416. Wenn die Börse steigt, bekommt jeder Banker Fieber, wenn sie fällt, auch.
417. Wenn die Börsenspekulation leicht wäre, gäbe es keine Bergarbeiter, Holzfäller und andere Schwerarbeiter. Jeder wäre Spekulant. (André Kostolany)
418. Wenn die Effekten auf und ab schwingen, ist das auf atmosphärische Störungen der Sonne und des Mondes zurückzuführen. (Honoré de Balzac)
419. Wenn die Korrektur zu Ende ist, können wir alle wieder billig kaufen. (Ralph Acampora)
420. Wenn Du kein Geld hast, hast Du die wenigsten Freunde, aber die besten! (Franz Carl Endres)
421. Wenn es um dein Geld geht, dann vertraue nur einer einzigen Person: dir selbst. (Tom und David Gartner)
422. Wenn euch Fortuna die Hand reicht und ihr erfolgreich spekuliert, so nehmt dies bescheiden hin, preist anständig euer Geschick und verscherzt nicht durch Hochmut die günstige Führung. (Don Joseph de la Vega)
423. Wenn irgendein Ereignis auf dem Markt eine psychologische Wirkung haben sollte, muss sie sofort kommen, denn am nächsten Tag ist das Ereignis vergessen. (André Kostolany)
424. Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde. Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten überzeugt bin. (Warren Buffett)
425. Wenn Leute wie ich ein Währungsregime stürzen können, stimmt das System nicht. (George Soros)
426. Wenn man alles berechnet, gelingt nichts. (Romano Prodi)
427. Wenn man diszipliniert arbeitet sind Verluste keine Fehler. Sie sind Teil des ganzen Systems. (Martin Estlander)
428. Wenn man jung ist, denkt man, Geld sei alles, und erst wenn man älter wird, merkt man, dass es alles ist. (Oscar Wilde)
429. Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn mal viel Geld hat, denkt man nur noch an Geld. (Paul Getty)
430. Wenn man über die Einzelheiten zuviel weiß, hat man keinen Überblick mehr über das Ganze. (André Kostolany)
431. Wenn möglich, nur in liquiden Titeln handeln. (Martin Pring)
432. Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten. (Bertrand Russell)
433. Wenn Sie einen Stopp setzen, dann an einem logischen und nicht an einem bequemen Punkt. (Martin Pring)
434. Wenn’s in der Tagesschau ist, Ist’s vorbei.
435. Wer Aktien kauft, braucht drei Dinge: 1. Geduld, 2. Geduld und 3. Geduld. Die allerbeste Strategie ist das Durchhalten.
436. Wer am wenigsten verliert, wird am meisten gewinnen. (Martin Keppler)
437. Wer an der Börse das Kleine sehr ehrt, ist des Großen nicht wert. (André Kostolany)
438. Wer an der Börse erfolgreich ist, der darf sich auch was leisten.
439. Wer bei seinen Anlageentscheidungen auf Volkswirte hört, kann an der Börse kein Geld verdienen.
440. Wer billig gibt und teuer kauft, der hat am Markt bald ausgeschnauft.
441. Wer den Absprung nicht schafft, der muss durch das Tal fahren. (Dominik Lockmann)
442. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen. (Rockefeller)
443. Wer die gleichen Aktien kauft wie alle anderen, hat auch die gleiche Performance! (John Templeton)
444. Wer die Kreise der Börse betritt, wird in ewiger Unruhe gehalten und sitzt in einem Gefängnis, dessen Schlüssel im Meer liegen und dessen Riegel sich niemals öffnen. (Don Joseph de la Vega)
445. Wer die Papiere nicht hat, wenn sie zurückgehen, hat sie auch nicht, wenn sie steigen. (André Kostolany)
446. Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr. (Seneca)
447. Wer höher steigt, als er sollte, fällt tiefer, als er wollte. (Sprichwort)
448. Wer kein Geld hat, muss spekulieren, Wer etwas Geld hat, kann spekulieren, und wer viel Geld hat, darf nicht spekulieren. (André Kostolany)
449. Wer mit wenig Geld nicht auskommt, der kommt auch nicht mit viel Geld aus.
450. Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist. (David Ben Gurion. Reagan)
451. Wer nicht fähig ist, selber eine Meinung zu bilden und eine Entscheidung zu treffen, darf nicht zur Börse. (André Kostolany)
452. Wer nicht verkauft, hat auch keine Verluste! Wer nicht kauft, hat auch keine Gewinne!
453. Wer sich bereits vor jedem Risiko fürchtet, soll die Börse und alle Aktien meiden. (André Kostolany)
454. Wer sich mit kleinen Gewinnen begnügt, der hat große Gewinne nicht verdient.
455. Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt. (Warren Buffet)
456. Wer sich nicht informiert, hat es verdient, abgezockt zu werden. (Arnim K.)
457. Wer wenig Selbstvertrauen besitzt, ist anfällig gegenüber fremden Meinungen und kurzfristigen Kursbewegungen. Wer jedoch über zu viel Selbstvertrauen verfügt, läuft Gefahr, seine Meinung über den Markt zu stellen, eigene Fehler nicht mehr zu korrigieren, Verluste laufen zu lassen und letztendlich nach Anfangserfolgen zu scheitern.
458. Wer’s kann handelt an der Börse, wer’s nicht kann berät andere. (André Kostolany)
459. Wertpapierresearch nimmt als Kommunikationsinstrument, als Kunden-Management-Verbindungsglied die wichtigste Rolle der Meinungsformulierung, der Meinungsverankerung und der Klarstellung von Management- und Anlageprinzipien nach außen wahr. (Johannes Reich)
460. Wichtig ist auch, nicht nur zwischen Anlegern und Spekulanten, sondern auch zwischen Spekulanten und Spielern zu unterscheiden. Der Anleger investiert sein Geld auf lange Sicht in Aktiengesellschaften. Zwischenzeitliche Schwankungen interessieren ihn nicht. Der Spekulant stellt Überlegungen an, hat Visionen und Motivationen. Der Spieler hingegen hat nichts dergleichen, er fuchtelt will umher, denkt nicht nach, rennt irgendwelchen Tipps und Trends hinterher. (André Kostolany)
461. Wichtig ist, dass Sie öfter recht haben, als sich zu irren. Wenn Sie recht haben, sollten Sie sehr recht haben, wenigstens von Zeit zu Zeit. Und wenn Sie sich irren, dann sollten Sie das erkennen, bevor Sie sich sehr irren! (John Templeton)
462. Widerwärtigkeiten sind Pillen, die man schlucken und nicht kauen muss. (Lichtenberg)
463. Wie erkennt man, wann man am besten Aktien kauft: "Die Tatsache, dass Leute gierig, ängstlich und töricht sind, lässt sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge." (Warren Buffet)
464. Wie es Moltke für den Krieg sagte, so braucht man für die Börse die vier G's: Geld, Gedanken, Geduld und Glück. (André Kostolany)
465. Wie wird man zum Spekulanten? Wie ein unschuldiges Mädchen zu dem ältesten Beruf der Menschheit kommt. Man fängt an aus Neugierde, dann macht man es aus Spaß und zum Schluss für das Geld. (André Kostolany)
466. Wir brauchen keinen schwachen Dollar, wir brauchen keinen starken Dollar, wir brauchen einen stabilen Dollar. (Jack Kremp)
467. Wir müssen verstehen, dass unsere Kapitalanlage – immer –auch von einem Unterbewusstsein beeinflusst wird. Nicht der Kopf, sondern der Bauch bestimmt über das Schicksal des Anlegers. (Peter Lynch)
468. Wirklich genießen kann man nur das Geld, das man mühsam verdient hat. Aber wenn man es mühsam verdient, hat man keine Zeit, es zu genießen. (Aldous Huxley)
469. Wissen ist immer nur Stückwert. Sie können nicht alle Informationen verarbeiten. Niemand kann alles wissen. Für den Erfolg an der Börse ist aber Ihr Wissensvorsprung ausschlaggebend. Besser, über weniger sehr viel zu wissen, als über vieles ein wenig. (Gottfried Heller)
470. Wissen Sie, wie man mit Aktien zu einem kleinen Vermögen kommen kann?
471. Wo kein Eigentum ist, da ist auch keine Freude zum Geben. (Aristoteles)
472. Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen. (Goethe)
473. Würde alles Geld dieser Welt an einem beliebigen Tag um drei Uhr Nachmittags unter die Erdenbewohner verteilt, so könnte man schon um halb vier erhebliche Unterschiede in den Besitzverhältnissen der Menschen feststellen. (Paul Getty)
474. Zeiten der Mini-Mode sind gute Börsenzeiten, wenn die Frauen jedoch mehrheitlich lange Röcke tragen, geht es mit der Börse abwärts.
475. Zu den Quellen gelangt man gegen den Strom. (Stanislaw Jezy Lec)
476. Zu wissen, wie man es macht, ist nicht schwer. Schwer ist nur, es zu machen. (Chinesisches Sprichwort)
477. Zufälle sind unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben.
478. Zum Einstieg wir nicht geblasen.
479. Zur wichtigen Schlüsseleigenschaft Geduld: Ich warte nur einfach, bis irgendwo Geld in der Ecke liegt und ich nur hinüber gehen muss, um es aufzuheben. Vorher mache ich nichts. (Jim Rogers)
480. Zwischen Entweder und Oder führt noch manches Sträßlein. (Josef Victor von Scheffel)

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© 2001 Christoph Schlienkamp